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<pre>Jedoch haben sich die „Reds“ in der jüngeren Vergangenheit gegen die „Saints“ recht schwer getan.  <p> Samstag, 26. November 2016 um 18:30 Uhr – Premier League – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Nachdem die Blues vor wenigen Tagen im Heimspiel gegen den FC Everton in der Schlussminute das 2:3 kassierten, hielt sich der noch amtierende Meister nicht lange mit Trauerreden auf, sondern nutzte die ellenlange Nachspielzeit, um in der 98. Minute den abermaligen Ausgleich zu erzielen. <p> Nach Jahren des Umbruchs ist es für den englischen Rekordmeister jedoch zunächst einmal schon ein Erfolg, überhaupt wieder an der Spitze mitzumischen; nach ausgiebigen Aufräumarbeiten hat der holländische Coach nunmehr eine Truppe zusammen, die es mit dem nötigen Glück ganz nach oben schaffen kann. <p>  Geht es nach den Wettanbietern, dann wird dies auch nicht passieren. Die Online-Bookies sehen die wiedererstarkte Mourinho-Truppe ganz eindeutig in der Favoritenrolle für dieses Aufeinandertreffen.  </pre>


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<pre>Nichtsdestotrotz scheint der Trip über den Atlantik vor allem unter dem Motto „Jugend forscht“ zu stehen: Immerhin wird der Kader mit fast einem Dutzend Nachwuchsspielern aufgefüllt, welche die Allianz Arena bisher lediglich aus der Zuschauer-Perspektive kennen.  <p> Von seinem ersten vorzeigbaren Arbeitsnachweis sollte im weiteren Turnierverlauf jedoch insbesondere Selke profitieren, dem nach dem verschossenen Elfmeter im Auftaktspiel noch die inoffizielle Rolle des Buhmanns zugefallen war.  <p>  Hinzu kommt, dass die Elf von Jose Mourinho zuletzt vermehrt Federn lassen musste. Nach einem torlosen Remis gegen Liverpool blieben die Red Devils am vergangene Wochenende abermals sieglos. Mehr noch: zum ersten Mal seit 1952 bezog Manchester United in Huddersfield wieder eine Niederlage (1:2). <p> Dabei machte allerdings gerade erst der jüngste 2:1-Erfolg in Swansea wieder einmal deutlich, dass die Mannschaft in Sachen Stabilität nach wie vor eine ganze Menge Luft nach oben hat; bei den Walisern waren die Reds in der ersten Halbzeit viel zu unkonzentriert zu Werke gegangen. <p>  Da sich die Nerazzurri in der laufenden Spielzeit eigentlich wieder etwas verbessert präsentieren, war es schon eine kleine Überraschung, wie deutlich das Halbfinal-Hinspiel letztlich an den Favoriten ging — lediglich Inter-Coach Roberto Mancini hatte kurioserweise einen Fight auf Augenhöhe gesehen.  </pre> 


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<pre> Hatte der anfängliche Abstecher zu den Gunners jedoch noch ein erfreulich gutes Ende genommen, nähert sich die Stimmung mittlerweile schon wieder der mittelmäßigen Platzierung des Vorjahres an — das jüngst in Burnley kassierte 0:2 ließ keinerlei Platz für Euphorie.  <p> Dass sein Klub mittlerweile jedoch bereits seit sechs Vergleichen auf einen Sieg gegen den Stadtrivalen wartet, lässt erahnen, dass nicht nur der nimmermüde Methusalem seine besten Jahre inzwischen schon eine ganze Weile hinter sich hat.  <p>  Ein auf den ersten Blick absoluter Kracher; bei näherer Betrachtung jedoch zeigt sich, dass es sich dabei streng genommen keineswegs um ein Spitzenspiel handelt. <p>  Angesichts eines solchen Laufs verwundert es nicht allzu sehr, dass bei den Gunners längst wieder vom ersten Meistertitel seit der Fabel-Saison 2003/04, in der die Wenger-Elf kein einziges Spiel verlor, die Rede ist. <p>  Nicht ganz so erfolgreich waren dagegen die beiden vorangegangenen Tests gegen den FC Nürnberg und Schalke 04 verlaufen. Während Inter gegen die Königsblauen zumindest ein Unentschieden (1:1) erreichte, blamierten sich die Mailänder gegen den fränkischen Zweitligisten, der mit 2:1 gewann.  </pre>


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<pre> Ob diese begnadeten Neuzugänge die hochkarätigen Abgänge wettmachen können? Experten zweifeln. Wie auch daran, ob der Rest der noch sehr jungen Mannschaft die vergangene Saison wiederholen kann.  <p> Der Serienmeister der letzten fünf Jahre (Juve holte seit der Saison 2011/12 immer den Scudetto) liegt heuer ein wenig im Hintertreffen. Nach 17 Spieltagen fand sich die Elf von Massimiliano Allegri „nur“ auf Platz zwei, allerdings lediglich einen Punkt hinter Spitzenreiter SSC Neapel, wieder.   <p> Ibrahimovic auf die Frage, ob er sich seines historischen Treffers überhaupt bewusst gewesen sei <p>  Obendrein hat der Italiener offenbar auch längst jene Spieler ausgemacht, die am besten zu den meisterlichen Ambitionen des FC Chelsea passen; in den letzten fünf Partien schickte Conte stets dieselbe Startaufstellung auf den Platz.  <p> Und es wäre für den FC Liverpool auch wichtig, dies zu tun, um sich etwas Planungssicherheit zu verschaffen. Denn: Der Sieger des League Cup qualifiziert sich für die Europa League.  </pre>


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<pre> In den restlichen sieben Matches hingegen gelangen dem FC Villarreal unter Garcia nur fünf Unentschieden, zwei Partien wurden verloren.  <p> Zum einen hat Arsenal nach den Pleiten gegen Stoke und Liverpool mit einem 3:0 gegen Bournemouth rechtzeitig vor dem Derby wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden.  <p>  Aufgestachelt von der Konkurrenz, ließen sich sogar die im Vorjahr noch so bedächtig siegenden Blues mehrfach zu spektakulären Auftritten überreden; namentlich in den Duellen gegen Qarabag Agdam (6:0), Nottingham (5:1) und Stoke City (4:0) wurden keine Gefangenen gemacht. <p>  Viel schlimmer kann es für die Anhänger der „Gunners“ nicht mehr kommen. Seit über zwei Jahrzehnten stand Arsenal am Saisonende stets vor Tottenham, heuer wird dies definitiv nicht der Fall sein. Dennoch besteht noch Hoffnung, dass die Saison verhältnismäßig positiv abgeschlossen werden kann.  <p> Wird Juventus (im Bild: Weston McKennie) der Favoritenrolle gerecht? (Â© Independent Photo Agency Srl / Alamy Stock Photo)  </pre>


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